Interkulturelles Training

Wenn Kursteilnehmer etwas typisch Deutsches mitbringen sollen, zeigt der eine die EC-Karte und eine andere Lakritz.
Und bei Japan denken alle an die drei S: Sushi, Sony und Stäbchen? Doch:
„Do’s and Dont’s“ und die „12 goldenen Regeln“ sind nicht alles!


Ziel des Trainings:

Die Teilnehmer erzeugen eine ihrem Charakter entsprechende Strategie, sich auf internationalem Parkett souverän, empathisch und mit der gebotenen Höflichkeit bewegen zu können.

Nur durch gute Kommunikation erreichen Sie Ihre Ziele und platzieren Ihre Informationen da, wo sie hinsollen.

»Wir wissen, dass Eigenaktiviät nur mit Begeisterung und freudvollem Lernen entsteht.«

Martina Sick-Pannen